Krankenkasse wechseln

Wir machen es Ihnen leicht ihre Krankenkasse zu wechseln. Sie können sich bei uns über gesetzliche Krankenkassen ausführlich informieren und ihren Wechsel durch Vergleiche vorbereiten. Wir erleichtern Ihnen den Wechsel der Krankenkasse mit unseren Checklisten und Musterformularen.

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    Die elektronische Gesundheitskarte für gesetzlich Versicherte löst spätestens ab dem 01.01.2014 die alten Chipkarten ab. Laut Medienberichten wie unter anderem dem Spiegel Online nutzen bereits 95% der gesetzlichen Versicherten die neue Gesundheitskarte mit Lichtbild. Allen Versicherten, die noch die alte Karte im Portemonnaie stecken haben, wird geraten schnellstmöglich ein aktuelles Foto an ihre gesetzliche Krankenkasse zu schicken und somit die neue eGK zu beantragen.

    elektronische-gesundheitskarte

    © Siegfried Fries  / pixelio.de

    Die Zeit läuft – alte Gesundheitskarten verlieren Gültigkeit

    Nach Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung verlieren die alten Chipkarten zum Jahreswechsel ihre Gültigkeit unabhängig vom aufgedruckten Ablaufdatum. Versicherten ohne die neue eGK droht dann bei Arztbesuchen ein böses Erwachen, denn ärztliche Leistungen können als Privatrechnung abgerechnet werden. Heißt im Klartext, sie zahlen die Kosten aus der eigenen Tasche.

    Was enthält die neue eGK?

    Die eGK enthält wie gewohnt Stammdaten des Versicherten wie Name, Adresse, Geburtsdatum. Gespeichert sind auch Angaben zum Versichertenstatus und die Krankenversichertennummer. Neu hinzu kommt das aufgedruckte Lichtbild zur bessern Identifizierung. Dieses soll einer missbräuchlichen Verwendung von Gesundheitskarten effektiver entgegenwirken und somit Kosten für die gesetzlichen Krankenkassen einsparen. Auf der Karte erfasst ist auch das Geschlecht des Versicherten.

    Im Nachgang soll die Karte die Möglichkeit bekommen, noch weitere Daten des Versicherten zu erfassen. So sollen Notfalldaten wie Vorerkrankungen und Allergien abgespeichert werden. Im Ernstfall kann das lebensrettend sein. Vorstellbar sind nach einer positiven Testphase die Dokumentation von Medikamenten, Impfungen und die Bereitschaft zur Organspende.

    Mit der neuen elektronischen Gesundheitskarte, so versprechen es sich Ärzte, Krankenhäuser und Heilpraktiker, soll die Kommunikation untereinander verbessert und vereinfacht werden. Befunde werden dann nicht mehr langwierig postalisch, sondern effektiv auf elektronischem Weg übermittelt. Auch Adressänderungen des Patienten können mit der neuen eGK automatisch aktualisiert werden ohne, dass eine neue Karte ausgegeben werden muss.

    Datenschutz und die eGK
    Da die eGK sensible Daten über den Versicherten enthält, wird ein Höchstmaß an Datensicherheit angewandt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat dafür strengste Richtlinien aufgestellt. Die Daten werden über ein eigenes, speziell entwickeltes Gesundheitsnetz verschlüsselt übermittel. Nur durch eine zusätzliche PIN-Eingabe durch den Patienten können Ärzte Zugriff auf die Daten erhalten. Zudem müssen diese sich gleichzeitig mit ihrem Heilberufsausweis ausweisen.

    Freitag, 4. Oktober 2013 @ 09:10 AM
    Dieser Artikel wurde verfasst von krankenkasse-wechseln.de

    “Warum sollte ich den überhaupt eine private Auslandkrankenversicherung abschließen, wenn ich in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert bin?”- Noch immer denken viele Versicherte sie wären im Ernstfall, wie einem Unfall oder einer ernsthaften Erkrankung, im Ausland ausreichend abgesichert. Ein Irrglaube, der nicht nur Ihre Gesundheit gefährdet, sondern auch Ihren Geldbeutel immens belasten kann. Muss der Versicherte zum Beispiel, aus dem Ausland zurücktransportiert werden, so kann sich sehr schnell ein Betrag in fünfstelliger Höhe summieren, den Sie dann zu tragen haben.

    Für alle Staaten außerhalb Europas zahlen die gesetzlichen Krankenkassen für die Behandlungskosten und den Rücktransport nichts dazu. Bei EU-Staaten mit denen ein Sozialversicherungsabkommen (Schengener Abkommen) besteht, hat der Versicherte zwar einen Versicherungsschutz, aber nur in dem Umfang wie ihn die Einwohner des betreffenden Staates genießen. Dieser Versicherungsschutz ist bei weitem nicht immer mit dem in Deutschland zu vergleichen. Auch hier können Sie im Nachhinein noch mit hohen Eigenkosten konfrontiert werden. Extraleistungen, wie der Rücktransport und auch teuere Medikamente, sind nicht enthalten. Sehr problematisch für Sie kann auch der Fakt werden, dass viele Ärzte und Krankenkassen im Ausland erst gegen eine Vorkasse behandeln.

    Dabei kostet eine Auslandskrankenversicherung je nach Versicherungsschutz nicht viel. Schon für unter 10 EUR jährlich kann man eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Daher wird dringend geraten, wann immer Sie, zum Beispiel als Aupair oder Student für ein Semester, ins Ausland gehen, vor Reiseantritt eine extra Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie in Ruhe Auslandskrankenversicherungen mehrerer Anbieter, wie zum Beispiel die DKV, dem ADAC oder die HUK-Coburg miteinander – es bestehen mitunter große Beitragsunterschiede. Der Auslandsaufenthalt und auch der gewünschte Leistungsumfang wirken sich auf die Beitragshöhe der Auslandskrankenversicherung unterschiedlich aus. Wer einen längeren Auslandsaufenthalt, wie work&travel plant oder mehrmals im Jahr ins Ausland verreist ist mit einer Jahresversicherung gut beraten. Viele Anbieter von Auslandskrankenversicherungen haben spezielle Tarife für Studenten, Arbeitnehmer, Praktikanten, Aupairs und Familien mit Kindern im Programm. In diesen Fällen gibt es häufig eine Altersbegrenzung.

    Auslandskrankenversicherung für Studenten

    Studenten oder auch Sprachschüler, die für einen gewissen Zeitraum ins Ausland gehen möchten, sind mit einer speziellen Auslandskrankenversicherung für Studenten gut beraten. Die Beiträge sind meist dem knapperen Geldbeutel angepasst. Die Versicherung muss mindestens für einen Monat abgeschlossen werden. Die maximale Vertragsdauer umfasst 48 Monate. Der Versicherungsschutz besteht häufig weltweit, außer für das Heimatland. Länder für die eine Reisewarnung ausgesprochen wurde fallen nicht unter den Versicherungsschutz.

    Auslandskrankenversicherung für Aupairs

    Als Aupair kann man nur bis zum 30. Lebensjahr eine spezielle Auslandskrankenversicherung abschließen. Die minimale Versicherungslaufzeit beträgt einen Monat, das Maximum 36 Monate. Der Beitrag kann monatlich gezahlt werden. Leistungen, wie der Rücktransport ins Heimatland oder die stationäre Behandlung im Krankenhaus sind in der Versicherung abgedeckt. Diätprogramme, wie die dr dukan diät, Impfungen oder Kurbehandlungen werden nicht bezahlt.

    Auslandskrankenversicherung für work&travel

    Für längere Auslandsaufenthalte über einem Jahr können Personen, wie Arbeitnehmer im Ausland aber auch Langzeiturlauber, bis zum vollendeten 80. Lebensjahr eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Achtung, das Lebensalter kann von Anbieter zu Anbieter variieren. Die maximale Versicherungsdauer beträgt meistens 5 Jahre. Die Beitragszahlung kann einmalig oder auch in monatlichen Zahlungen erfolgen. Wer vorzeitig nach Deutschland zurückkehrt kann mit einem entsprechenden Nachweis häufig die Auslandskrankenversicherung vorzeitig kündigen. Senioren, die zum Beispiel Ihren Lebensabend im Ausland genießen möchten, finden im Internet auch Anbieter mit Auslandskrankenversicherungen ab 1 Jahr bis einer zu einer unbefristeten Gültigkeit. Die Krankenversicherung kann mitunter auch noch während des Auslandsaufenthaltes abschlossen werden.

    Welche Auslandskrankenversicherung für Sie die richtige ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Daher nehmen Sie sich genug Zeit um die Auslandskrankenversicherungen miteinander zu vergleichen. Online werden Ihnen dafür Vergleichsrechner für Auslandskrankenversicherungen angeboten oder sie lassen sich von einem Experten umfassend beraten.

    Freitag, 7. Dezember 2012 @ 11:12 AM
    Dieser Artikel wurde verfasst von krankenkasse-wechseln.de

    Bei gesetzlichen Krankenkassen ist der Großteil an Leistungen gesetzlich vorgegeben oder es handelt sich dabei, um spezielle Zusatzleistungen. Bei Ärzten und Fachärzten werden verstärkt individuelle Gesundheitsleistungen angeboten, für die der Patient selbst bezahlen muss und nicht die Krankenkasse aufkommt. Dabei handelt es sich um so genannte IGEL-Leistungen. Dazu zählen zum Beispiel Ultraschalluntersuchungen, eine ernährungsmedizinische Beratung, Massagen und die Augeninnendruckmessung. Die Abkürzung “IGEL” steht für individuelle Gesundheitsleistungen.

    Heilpraxisnet berichtet in einem aktuellen Artikel, dass Krankenkassen diesen speziell von Ärzten angebotenen IGEL-Leistungen nun verstärkt einen Riegel vorschieben wollen. Der Grund dafür:

    […] Gernot Kiefer, Vorstandsmitglied im Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung kritisierte die steigende Zahl. Denn bei den Igel-Angeboten „geht es vorrangig um Umsatz und Gewinn der Ärzte und nicht um medizinische Hilfe für Kranke“, wie er in der Berliner Zeitung mahnte. Seiner Ansicht nach sind die individuellen Gesundheitsleistungen in der Mehrheit „nutzlos und damit überflüssig“. […]

    Den Krankenkassenmitgliedern soll, nach Wünschen Gernot Kiefers, eine 24-stündige Einwilligungssperrfrist zum sorgfältigen Überdenken bleiben, bevor die Behandlung oder Beratung stattfindet. Der behandelnde Arzt soll den Patienten genau über die Vor- und Nachteile der Behandlung aufklären und auch alternative Behandlungsmöglichkeiten in Betracht ziehen.

    Es ist bei in Anspruchnahme von IGEL-Angeboten folgendes ratsam:

    Patienten sollten vorher einen Kostenvoranschlag einholen. Der Arzt kann Ihnen ohne eine unterschriebene Honorarvereinbarung keine Leistungen in Rechnung stellen. Bei Fragen oder Zweifeln wenden Sie sich am besten an Ihre Krankenkasse.

    Mittwoch, 26. September 2012 @ 09:09 AM
    Dieser Artikel wurde verfasst von krankenkasse-wechseln.de

    Eine Krankenversicherung, gesetzlich oder privat, gehört ganz selbstverständlich zu unserem Alltag. Wir sind im gesundheitlichen Ernstfall abgesichert und können je nach Krankenkasse individuelle Leistungen, wie Massagen und Akupunktur, für eine schnellere Genesung oder präventive Maßnahmen in Anspruch nehmen. Es lässt sich nicht leugnen, dass unser Gesundheitssystem und aktuelle Entscheidungen über Krankenkassen in letzter Zeit zum Teil recht negativ durch die Presse geisterten. Die Einführung des Zusatzbeitrages, bewog viele gesetzliche Versicherte in eine neue Krankenkasse ohne Zusatzbeitrag zu wechseln.

    Als einen weiteren triftigen Grund seine Krankenkasse zu wechseln, gaben Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse vor allem Unterschiede in den individuellen Leistungen an. Diese IGEL-Leistungen fallen von Kasse zu Kasse recht unterschiedlich aus, ein gründlicher Blick vor einem Krankenkassenwechsel ist dringend zu empfehlen. Dennoch gilt es sich vor Augen zu halten, dass wir in Deutschland noch immer von einem sehr guten, wenn auch teurem, Gesundheitssystem profitieren. Jeder kann überraschend krank werden, einen Unfall haben oder chronisch erkranken.

    Auch die geliebten Vierbeiner, wie Katze und Hund sind davor nicht gefeit. Tierarztkosten können schnell in die Höhe schießen, gerade Operationen für Hunde können tiefe Löcher in das Portemonnaie reisen. Schnell summieren sich die Behandlungskosten in den 5-stelligen Bereich. Mit einer Tierkrankenversicherung kann man heutzutage mit einem monatlichen Betrag sein Haustier schützen. Gerade bei Hunden macht eine Hundekrankenversicherung Sinn. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, eine AGILA Hundekrankenversicherung oder eine Hundkrankenversicherung bei der Allianz. Dabei werden alle notwendigen Behandlungen zugleich auch die Medikamente und die Kosten für anstehende Operationen bis zu einer bestimmten Leistungsgrenze übernommen.

    Bestimmte Tierkrankenversicherungen übernehmen auch einen Verkehrsunfallschutz. Das heißt, die Tierarztkosten infolge eines Unfalls im öffentlichen Straßenverkehr werden erstattet. Hundekrankenversicherungen mit einem Vollschutz können zusätzlich einen weltweiten Krankenschutz, Vorsorgemaßnahmen, wie Impfungen oder Wurmkuren und eine kostenlose telefonische Rechtsberatung abdecken. Der monatliche Beitrag ergibt sich, ähnlich wie bei einer privaten Krankenkasse für den Menschen, nach dem Alter des Tieres. Hinzu kommen Merkmale, wie die Rasse, die Anzahl der zu versicherten Hunde und ob, diese registriert sind.

    Mittwoch, 18. Juli 2012 @ 10:07 AM
    Dieser Artikel wurde verfasst von krankenkasse-wechseln.de

    Krankenkassen treiben ihre ausstehenden Zusatzbeiträge durch Hauptzollämter ein

    Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass gesetzliche Krankenkassen nun ausstehende Zusatzbeiträge zur Abwicklung an die Hauptzollämter übergeben. Die Zeitung spricht von rund 1,6 Millionen Euro, die bereits den gesetzlichen Krankenkassen durch die Nichtzahlung des Zusatzbeitrages fehlen. Versicherte, die sich bisher weigerten den Zusatzbeitrag an ihre Krankenkasse zu entrichten, könnten nun nach Mahnungen ihrer Krankenkasse auch Post vom zuständigen Hauptzollamt bekommen. Diese fungieren als Inkassostellen des Bundes. Vor geraumer Zeit war bekannt geworden, dass gerade viele Kleinselbständige von der Schwierigkeit betroffen sind, Beiträge an ihre Krankenkasse zu zahlen. Für sie gelten, anders als für Arbeitnehmer, keine nach dem tatsächlichen Lohn angepassten Beiträge, sondern Pauschalbeiträge. Hunderttausende Versicherte sollen davon betroffen sein und den privaten Krankenkassen wie auch gesetzlichen Krankenkassen immense finanzielle Defizite bescheren. In den gesetzlichen Krankenkassen soll nach aktuellen Zahlen ein Zahlungsrückstand von 1,53 Milliarden Euro angehäuft sein.

    Betragsausfälle steigen weiter an: Immer mehr Versicherte können sich die Beiträge nicht leisten

    Welcher Versicherter sich in einer gesetzlichen Krankenkasse schon öfter wie ein Patient zweiter Klasse gefühlt hat. Dem sei versichert, es geht noch präkerer. Der Spiegel berichtet online in seinem aktuellen Artikel über ein Dilemma mit dem private Krankenkassen sich vermehrt konfrontiert sehen: Immer mehr Selbständige sind nicht mehr in der Lage die Beiträge zur Krankenversicherung zu zahlen. Einfach die Nichtzahler aus dem privaten Krankenschutz zu werfen, ist seit der letzten Gesundheitsreform unter Ulla Schmidt nicht mehr möglich. Dieser Beschluß liegt drei Jahre zurück. Drei Jahre, in denen, laut Spiegel, 150.000 Nichtzahler einen Schaden von rund 550 Millionen Euro verursacht haben.

    Vor der Gesundheitsreform war es für die privaten Kassen einfacher sich Mitgliedern, die nicht zahlen konnten, zu entledigen. Sie verloren den Versicherungsschutz. Im Krankheitsfall mussten private Sparvermögen dafür aufkommen oder bei Sozialfällen der Staat. Viele Arbeitslose haben sich, um der Misere zu entkommen selbständig gemacht. Besondes günstige Krankentarife lockten vermehrt in private Krankenkassen. Diese erhofften sich neue Mitglieder, die mit ihrem beruflichem Erfolg später in höhere Krankenkassentarife investieren würden. Eine Taktik, die nun zu kippen droht. Nichtzahler, die nicht mehr in der Lage sind ihr Krankenkassenbeiträge zu zahlen, werden spätestens nach einem Jahr in den Basistarif herabgestuft. Dieser orientiert sich von den Kosten her am maximalen Beitrag der gesetzlichen Krankenkassen. Wer davon nicht mal die Hälfte, in etwa also 300 Euro, zahlen kann, für den werden nur noch bei aktuten Krankheiten die Kosten übernommen. Die Leistungen ruhen. Ein Phänomen, dass sich garantiert noch weiter verschärfen wird.

    Private Krankenkassen “kämpfen” mit Beitragsausfällen

    Es scheint, als ob sich private Krankenkassen zunehmend mit säumigen Beitragszahlern konfrontiert sehen. Bleiben Beiträge aus, so kann die private Krankenkasse den Versicherten nicht kündigen. Werden bis zu mehr als 2 Monate keine Beiträge zur privaten Krankenversicherung gezahlt, so wird gemahnt. Später, die medizinischen Leistungen auf ein Mindestmaß reduziert. Dennoch bleibt der Säumige weiter in der privaten Krankenversicherung versichert. Die zahlenden Versicherten tragen diese Beitragsausfälle der Nichtzahler durch steigende Krankenkassen-Beiträge mit. Hier lesen Sie weitere wichtige Informationen zum Wechsel in eine private Krankenkasse.

    Freitag, 4. Mai 2012 @ 03:05 PM
    Dieser Artikel wurde verfasst von krankenkasse-wechseln.de

    Die DAK schafft den Zusatzbeitrag ab

    Gute Nachricht für alle Versicherten der DAK, der Zusatzbeitrag wird abgeschafft. Eingeführt wurde er im Februar 2010. Seitdem zahlten die Versicherten der DAK monatlich 8 Euro. Dank guter wirtschaftlicher Lage der gesetzlichen Krankenkassen konnte ein satter Überschuß angehäuft werden. Dieser kommt nun den Versicherten der DAK zugute. Ab April diesen Jahres werden sie von der Zahlungspflicht des Zusatzbeitrages entbunden. Hier sehen Sie alle Krankenkassen ohne Zusatzbeitag im Überblick.

    Krankenkassen-Fusion: Zusammenschluss der DAK mit der BKK Gesundheit

    Das Hamburger Abendblatt berichtet in seinem Artikel vom 12.10.2011 über die entschiedene Fusion der großen gesetzlichen Krankenkassen DAK mit der BKK Gesundheit. Beide Krankenkassen werden sich zum 01.01.2012 zur DAK-Gesundheit zusammenschließen. Damit entsteht mit rund 6,8 Millionen Krankenversicherten ein wahrer Krankenkassen-Gigant.

    Die Versicherten beider Kassen werden automatisch in die DAK-Gesundheit übernommen. Die alten Versichertenkarten behalten bis zum Ablaufdatum weiterhin ihre Gültigkeit. Erst danach wird dem Versicherten eine neue DAK-Gesundheit Chip-Karte ausgestellt.

    Bei den gesetzlichen Leistungen wird es voraussichtlich keine Einschnitte geben. Die freiwilligen Leistungen beider gesetzlichen Krankenkassen müssen jedoch aufeinander angepasst werden. Das Geschäftsmodell der DAK-Gesundheit soll die Stärken beider Kassen, wie eine sehr gute persönliche Erreichbarkeit oder die Gesundheitsvorsorge im Betrieb zugunsten der Versicherten vereinen. Auch die integrierte Versorgung von Patienten soll weiter verbessert werden. Der Hauptsitz der DAK-Gesundheit wird Hamburg sein. Durch die Fusion wird die DAK-Gesundheit die drittgrößte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland werden, nach der Barmer GEK und der Techniker Krankenkasse.

    Mitglieder beider gesetzlichen Krankenkassen, die nach der Fusion über einen Wechsel der Krankenkasse nachdenken, können erst nach 18 Monaten in eine neue Krankenkasse wechseln. Ein Sonderkündigungsrecht besteht aufgrund einer Krankenkassen-Fusion nicht. Die Kündigungsfrist besteht immer zwei Monate zum Ende eines Monats.

    Donnerstag, 29. März 2012 @ 09:03 AM
    Dieser Artikel wurde verfasst von krankenkasse-wechseln.de

    Die Lausitzer Rundschau veröffentlicht in einem jüngsten Beitrag, dass Versicherungsverträge nach dem Geschlecht unzulässig sind, davon sind auch Krankenkassentarife von privaten Krankenkassen betroffen. Dieses Urteil fällte der Europäische Gerichtshof auf Berufung auf den Gleichheitsgrundsatz am 01.03.2011. Ab dem 21.12.2012 soll es dann einheitliche Tarife geben. Damit können private Krankenkassen keine nach dem Geschlecht differenzierten Krankenkassentarife mehr erheben. Die so genannte Risikoermittlung der privaten Krankenkassen bei Antragsstellung darf das Geschlecht ab diesem Datum nicht mehr mit einbeziehen. Welche Folgen, das auf bereits bestehende Krankenkassentarife hat, gilt es abzuwarten.

    Private Krankenkassen dürfen vor Aufnahme eines neuen Versicherten prüfen unter welchen Bedingungen sie diesen aufnehmen und ggf. auch ablehnen. Bei Antragsstellung müssen Sie Fragen zum Gesundheitszustand vergangener Jahre beantworten. Dabei spielen auch Krankenhausaufenthalte und Operationen eine Rolle, ebenso Fragen zur Zahngesundheit. Private Krankenkassen können bei Unstimmigkeiten beim behandelten Arzt Rückfragen stellen. Ärzte sind in diesem Fall von der ärztlichen Schweigepflicht entbunden. Zur Prüfung kommen auch Selbstauskünfte, zum Beispiel über Allergien und Folgeerkrankungen hinzu. Bei für die Krankenkassen “schwierigen Fällen” können Risikobeiträge

    Es lohnt sich von Zeit zu Zeit zu prüfen, ob ein Krankenkassenwechsel in eine andere privaten Krankenkasse Vorteile bietet. Mit unserem Krankenkassen Vergleichsrechner können Sie nicht nur private Krankenkassen, sondern auch gesetzliche Krankenkassen völlig unabhängig miteinander vergleichen.

    Montag, 20. Februar 2012 @ 04:02 PM
    Dieser Artikel wurde verfasst von krankenkasse-wechseln.de

    Viele Versicherte von gesetzlichen Krankenkassen dürften sich über die kostenlosen Auslandskrankenschutz gefreut haben, aber mit dieser Extra-Leistung ist ab 2013 Schluss. Bisher war es so geregelt, dass gesetzliche Krankenkassen ihren Mitgliedern eine Reisekrankenversicherung nur von einem privaten Versicherungsanbieter, mit denen diese zusammenarbeiten, empfehlen dürfen. Die Versicherungspolice kommt der privaten Versicherung zugute. Nach Medienberichten boten nun auch GKVs ihren Versicherten einen kostenlosen Auslandskrankenschutz an. Diese Zusatzangebote missfielen aber dem Bundesversicherungsamt und dem Bundesgesundheitsministerium, die dem Ganzen nun einen Riegel vorschoben.

    Welche Krankenkasse zu Ihnen passt, können Sie mit unserem Krankenkassen Vergleichsrechner anonym und kostenlos, ermitteln.

    Mittwoch, 8. Februar 2012 @ 01:02 PM
    Dieser Artikel wurde verfasst von krankenkasse-wechseln.de

    Mit 2012 gibt es für einen gelungenen Wechsel der Krankenkasse, ohne größere Stolpersteine, einiges zu beachten. Genauer gesagt, betrifft das Versicherte einer PKV, die sich wieder in einer gesetzlichen Krankenkasse versichern lassen möchten. Grundsätzlich gibt es nur ein paar Ausnahmen, die den Wechsel aus der PKV in die GKV ermöglichen.

    Wechseln können Versicherte, die ehemals Selbständige waren und nun wieder in einem Angestelltenverhältnis stehen. Das jährliche Einkommen sollte unter der Pflichtversicherungsgrenze von aktuell 50.850 Euro liegen. Im Vorjahr waren es noch 49.500.- Euro.

    Kehren die Versicherten in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zurück, so müssen Sie länger als 12 Monate in diesem beschäftigt werden. Scheitert dieses zeitliche Limit, so besteht das Recht in die alte PKV zu den gleichen Konditionen zurückzukehren. Informieren Sie Ihre private Krankenkasse schriftlich über den Krankenkassenwechsel am besten per Einschreiben.

    Bevor Sie diesen Schritt gehen, wählen Sie in Ruhe und Sorgfalt eine gesetzliche Krankenkasse aus. Die gesetzlichen Leistungen sind bei den gesetzlichen Krankenkassen vorgeschrieben, daher sollten Sie das Augenmerk auch auf die Zusatzleistungen, wie Häusliche Pflege und Schutzimpfungen, und den Zusatzbeitrag legen. Da bestehen von Krankenkasse zu Krankenkasse zum Teil wirklich große Unterschiede. Musterbriefe zur Kündigung der Krankenkasse und weiterführende Informationen für einen Krankenkassenwechsel finden Sie auf unserem Portal.

    Montag, 30. Januar 2012 @ 11:01 AM
    Dieser Artikel wurde verfasst von krankenkasse-wechseln.de

    Heute haben wir auf vielfachen Wunsch zwei Vergleichsrechner zum Wechseln der gesetzlichen Krankenkasse bzw. der privaten Krankenkasse installiert.

    Damit entfällt nun das für Sie umständliche Anfragen per Email oder Telefon bei unserem Team. Sie können nun anonym und unabhängig über 200 Krankenkassentarife vergleichen und erhalten sofort die monatlichen Kosten und den enthaltenen Leistungsumfang ihrer neuen Krankenkasse angezeigt. Das eigentliche Wechseln der Krankenkasse funktioniert halbautomatisch, indem Sie in das Wechseln-Formular Ihre Adressdaten eingeben und sie von unserem Dienstleister ein persönliches Angebot schriftlich unterbreitet bekommen. Sie müssen nichts sofort entscheiden, sondern haben Zeit sich in Ruhe mit der neuen Krankenkasse und ihrem persönlichen Angebot zu befassen.

    1. Vergleichsrechner gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

    2. Vergleichsrechner private Krankenversicherung (PKV)

    Als Bonus bieten wir weiterhin die persönliche Beratung bei allen weiterführenden Fragen an. Senden Sie uns dafür ganz einfach Ihre Anfrage per Email an: die@krankenkasse-wechseln.de

    Dienstag, 10. Januar 2012 @ 09:01 PM
    Dieser Artikel wurde verfasst von krankenkasse-wechseln.de