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	<title>Krankenkasse wechseln - Tipps &#38; Tricks</title>
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	<description>Ihr Krankenkassenvergleich für die gesetzliche Krankenversicherung</description>
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		<title>Private Krankenkassen &#8220;kämpfen&#8221; mit Beitragsausfällen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
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		<description><![CDATA[Krankenkassen treiben ihre ausstehenden Zusatzbeiträge durch Hauptzollämter ein Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass gesetzliche Krankenkassen nun ausstehende Zusatzbeiträge zur Abwicklung an die Hauptzollämter übergeben. Die Zeitung spricht von rund 1,6 Millionen Euro, die bereits den gesetzlichen Krankenkassen durch die Nichtzahlung des Zusatzbeitrages fehlen. Versicherte, die sich bisher weigerten den Zusatzbeitrag an ihre Krankenkasse zu entrichten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krankenkassen treiben ihre ausstehenden Zusatzbeiträge durch Hauptzollämter ein</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass gesetzliche Krankenkassen nun <strong>ausstehende Zusatzbeiträge</strong> zur Abwicklung an die Hauptzollämter übergeben. Die Zeitung spricht von rund 1,6 Millionen Euro, die bereits den gesetzlichen Krankenkassen durch die <strong>Nichtzahlung</strong> des Zusatzbeitrages fehlen. Versicherte, die sich bisher weigerten den Zusatzbeitrag an ihre Krankenkasse zu entrichten, könnten nun nach Mahnungen ihrer Krankenkasse auch Post vom zuständigen Hauptzollamt bekommen. Diese fungieren als Inkassostellen des Bundes. Vor geraumer Zeit war bekannt geworden, dass gerade viele <strong>Kleinselbständige</strong> von der Schwierigkeit betroffen sind, Beiträge an ihre Krankenkasse zu zahlen. Für sie gelten, anders als für Arbeitnehmer, keine nach dem tatsächlichen Lohn angepassten Beiträge, sondern Pauschalbeiträge. Hunderttausende Versicherte sollen davon betroffen sein und den <a href="/private-krankenkasse">privaten Krankenkassen</a> wie auch gesetzlichen Krankenkassen immense finanzielle Defizite bescheren. In den <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> soll nach aktuellen Zahlen ein Zahlungsrückstand von 1,53 Milliarden Euro angehäuft sein.</span></p>
<p><strong>Betragsausfälle steigen weiter an: Immer mehr Versicherte können sich die Beiträge nicht leisten</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Welcher Versicherter sich in einer <a href="/category/gesetzliche-krankenkassen-vergleichen">gesetzlichen Krankenkasse</a> schon öfter wie ein Patient zweiter Klasse gefühlt hat. Dem sei versichert, es geht noch präkerer. Der Spiegel berichtet online in seinem aktuellen Artikel über ein Dilemma mit dem <strong>private Krankenkassen</strong> sich vermehrt konfrontiert sehen: Immer mehr Selbständige sind nicht mehr in der Lage die Beiträge zur Krankenversicherung zu zahlen. Einfach die Nichtzahler aus dem privaten Krankenschutz zu werfen, ist seit der letzten <strong>Gesundheitsreform</strong> unter Ulla Schmidt nicht mehr möglich. Dieser Beschluß liegt drei Jahre zurück. Drei Jahre, in denen, laut Spiegel, 150.000 Nichtzahler einen Schaden von rund 550 Millionen Euro verursacht haben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Vor der Gesundheitsreform war es für die privaten Kassen einfacher sich Mitgliedern, die nicht zahlen konnten, zu entledigen. Sie verloren den <strong>Versicherungsschutz</strong>. Im Krankheitsfall mussten private Sparvermögen dafür aufkommen oder bei Sozialfällen der Staat. Viele Arbeitslose haben sich, um der Misere zu entkommen selbständig gemacht. Besondes günstige <strong>Krankentarife</strong> lockten vermehrt in private Krankenkassen. Diese erhofften sich neue Mitglieder, die mit ihrem beruflichem Erfolg später in höhere Krankenkassentarife investieren würden. Eine Taktik, die nun zu kippen droht. Nichtzahler, die nicht mehr in der Lage sind ihr Krankenkassenbeiträge zu zahlen, werden spätestens nach einem Jahr in den Basistarif herabgestuft. Dieser orientiert sich von den Kosten her am maximalen Beitrag der gesetzlichen Krankenkassen. Wer davon nicht mal die Hälfte, in etwa also 300 Euro, zahlen kann, für den werden nur noch bei <strong>aktuten Krankheiten</strong> die Kosten übernommen. Die Leistungen ruhen. Ein Phänomen, dass sich garantiert noch weiter verschärfen wird.</span></p>
<p><strong>Private Krankenkassen &#8220;kämpfen&#8221; mit Beitragsausfällen</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Es scheint, als ob sich <strong>private Krankenkassen</strong> zunehmend mit säumigen Beitragszahlern konfrontiert sehen. Bleiben Beiträge aus, so kann die private Krankenkasse den Versicherten nicht kündigen. Werden bis zu mehr als 2 Monate keine Beiträge zur privaten Krankenversicherung gezahlt, so wird gemahnt. Später, die<strong> medizinischen Leistungen</strong> auf ein Mindestmaß reduziert. Dennoch bleibt der Säumige weiter in der privaten Krankenversicherung versichert. Die zahlenden Versicherten tragen diese <strong>Beitragsausfälle</strong> der Nichtzahler durch steigende Krankenkassen-Beiträge mit. Hier lesen Sie weitere wichtige Informationen zum Wechsel in eine <a href="/private-krankenkasse">private Krankenkasse</a>.</span></p>
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		<title>DAK ab April 2012 wieder ohne Zusatzbeitrag</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DAK]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[BKK Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen Fusion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DAK schafft den Zusatzbeitrag ab Gute Nachricht für alle Versicherten der DAK, der Zusatzbeitrag wird abgeschafft. Eingeführt wurde er im Februar 2010. Seitdem zahlten die Versicherten der DAK monatlich 8 Euro. Dank guter wirtschaftlicher Lage der gesetzlichen Krankenkassen konnte ein satter Überschuß angehäuft werden. Dieser kommt nun den Versicherten der DAK zugute. Ab April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Die DAK schafft den Zusatzbeitrag ab</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Gute Nachricht für alle <strong>Versicherten der DAK</strong>, der Zusatzbeitrag wird abgeschafft. Eingeführt wurde er im Februar 2010. Seitdem zahlten die Versicherten der DAK monatlich 8 Euro. Dank guter wirtschaftlicher Lage der gesetzlichen Krankenkassen konnte ein satter <strong>Überschuß</strong> angehäuft werden. Dieser kommt nun den Versicherten der DAK zugute. Ab April diesen Jahres werden sie von der Zahlungspflicht des Zusatzbeitrages entbunden. Hier sehen Sie alle <a href="/krankenkassen-ohne-zusatzbeitrag">Krankenkassen ohne Zusatzbeitag</a> im Überblick.<br />
</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Krankenkassen-Fusion: Zusammenschluss der DAK mit der BKK Gesundheit</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Hamburger Abendblatt berichtet in seinem Artikel vom 12.10.2011 über die entschiedene <strong>Fusion</strong> der großen gesetzlichen Krankenkassen DAK mit der BKK Gesundheit. Beide Krankenkassen werden sich zum 01.01.2012 zur </span><strong><span style="color: #000000;">DAK-Gesundheit</span></strong><span style="color: #000000;"> zusammenschließen. Damit entsteht mit rund 6,8 Millionen Krankenversicherten ein wahrer Krankenkassen-Gigant. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Versicherten beider Kassen werden automatisch in die DAK-Gesundheit übernommen. Die alten Versichertenkarten behalten bis zum Ablaufdatum weiterhin ihre Gültigkeit. Erst danach wird dem Versicherten eine neue DAK-Gesundheit <strong>Chip-Karte</strong> ausgestellt. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bei den <strong>gesetzlichen Leistungen</strong> wird es voraussichtlich keine Einschnitte geben. Die freiwilligen Leistungen beider gesetzlichen Krankenkassen müssen jedoch aufeinander angepasst werden. Das Geschäftsmodell der DAK-Gesundheit soll die Stärken beider Kassen, wie eine sehr gute persönliche Erreichbarkeit oder die Gesundheitsvorsorge im Betrieb zugunsten der Versicherten vereinen. Auch die <strong>integrierte Versorgung</strong> von Patienten soll weiter verbessert werden. Der Hauptsitz der DAK-Gesundheit wird Hamburg sein. Durch die Fusion wird die DAK-Gesundheit die drittgrößte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland werden, nach der <a href="/category/gesetzliche-krankenkassen/barmer-gesetzliche-krankenkassen">Barmer GEK</a> und der <a href="/category/gesetzliche-krankenkassen/techniker-krankenkasse">Techniker Krankenkasse</a>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mitglieder beider gesetzlichen Krankenkassen, die nach der Fusion über einen Wechsel der Krankenkasse nachdenken, können erst nach 18 Monaten in eine neue <a href="/krankenkassenwechsel/kuendigung-krankenkasse.html">Krankenkasse wechseln</a>. Ein <strong>Sonderkündigungsrecht</strong> besteht aufgrund einer Krankenkassen-Fusion nicht. Die Kündigungsfrist besteht immer zwei Monate zum Ende eines Monats.</span></p>
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		<title>Krankenkassentarife 2012 der PKV: Neues Urteil</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Private Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lausitzer Rundschau veröffentlicht in einem jüngsten Beitrag, dass Versicherungsverträge nach dem Geschlecht unzulässig sind, davon sind auch Krankenkassentarife von privaten Krankenkassen betroffen. Dieses Urteil fällte der Europäische Gerichtshof auf Berufung auf den Gleichheitsgrundsatz am 01.03.2011. Ab dem 21.12.2012 soll es dann einheitliche Tarife geben. Damit können private Krankenkassen keine nach dem Geschlecht differenzierten Krankenkassentarife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die Lausitzer Rundschau veröffentlicht in einem jüngsten Beitrag, dass Versicherungsverträge nach dem Geschlecht unzulässig sind, davon sind auch <strong>Krankenkassentarife</strong> von privaten Krankenkassen betroffen. Dieses Urteil fällte der <strong>Europäische Gerichtshof</strong> auf Berufung auf den Gleichheitsgrundsatz am 01.03.2011. Ab dem 21.12.2012 soll es dann einheitliche Tarife geben. Damit können private Krankenkassen keine nach dem Geschlecht differenzierten Krankenkassentarife mehr erheben. Die so genannte <strong>Risikoermittlung</strong> der privaten Krankenkassen bei Antragsstellung darf das Geschlecht ab diesem Datum nicht mehr mit einbeziehen. Welche Folgen, das auf bereits bestehende Krankenkassentarife hat, gilt es abzuwarten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Private Krankenkassen</strong> dürfen vor Aufnahme eines neuen Versicherten prüfen unter welchen Bedingungen sie diesen aufnehmen und ggf. auch ablehnen. Bei Antragsstellung müssen Sie Fragen zum Gesundheitszustand vergangener Jahre beantworten. Dabei spielen auch Krankenhausaufenthalte und Operationen eine Rolle, ebenso Fragen zur Zahngesundheit. Private Krankenkassen können bei Unstimmigkeiten beim behandelten Arzt Rückfragen stellen. Ärzte sind in diesem Fall von der ärztlichen Schweigepflicht entbunden. Zur Prüfung kommen auch <strong>Selbstauskünfte</strong>, zum Beispiel über Allergien und Folgeerkrankungen hinzu. Bei für die Krankenkassen &#8220;schwierigen Fällen&#8221; können Risikobeiträge<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es lohnt sich von Zeit zu Zeit zu prüfen, ob ein <strong>Krankenkassenwechsel</strong> in eine andere privaten Krankenkasse Vorteile bietet. Mit unserem Krankenkassen Vergleichsrechner können Sie nicht nur <a href="/category/private-krankenkassen-vergleichen">private Krankenkassen</a>, sondern auch <a href="/category/gesetzliche-krankenkassen-vergleichen">gesetzliche Krankenkassen</a> völlig unabhängig miteinander vergleichen.</span></p>
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		<title>GKV Angebot: Auslandskrankenschutz nur noch bis Ende 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Versicherte von gesetzlichen Krankenkassen dürften sich über die kostenlosen Auslandskrankenschutz gefreut haben, aber mit dieser Extra-Leistung ist ab 2013 Schluss. Bisher war es so geregelt, dass gesetzliche Krankenkassen ihren Mitgliedern eine Reisekrankenversicherung nur von einem privaten Versicherungsanbieter, mit denen diese zusammenarbeiten, empfehlen dürfen. Die Versicherungspolice kommt der privaten Versicherung zugute. Nach Medienberichten boten nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Viele Versicherte von <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> dürften sich über die <strong>kostenlosen Auslandskrankenschutz</strong> gefreut haben, aber mit dieser Extra-Leistung ist ab 2013 Schluss. Bisher war es so geregelt, dass gesetzliche Krankenkassen ihren Mitgliedern eine <strong>Reisekrankenversicherung</strong> nur von einem privaten Versicherungsanbieter, mit denen diese zusammenarbeiten, empfehlen dürfen. Die Versicherungspolice kommt der privaten Versicherung zugute. Nach Medienberichten boten nun auch GKVs ihren Versicherten einen kostenlosen Auslandskrankenschutz an. Diese Zusatzangebote missfielen aber dem Bundesversicherungsamt und dem <strong>Bundesgesundheitsministerium</strong>, die dem Ganzen nun einen Riegel vorschoben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Welche Krankenkasse zu Ihnen passt, können Sie mit unserem <a href="/category/private-krankenkassen-vergleichen"><span style="color: #000000;">Krankenkassen Vergleichsrechner</span></a> anonym und kostenlos, ermitteln.</span></p>
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		<title>Krankenkassenwechsel 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 2012 gibt es für einen gelungenen Wechsel der Krankenkasse, ohne größere Stolpersteine, einiges zu beachten. Genauer gesagt, betrifft das Versicherte einer PKV, die sich wieder in einer gesetzlichen Krankenkasse versichern lassen möchten. Grundsätzlich gibt es nur ein paar Ausnahmen, die den Wechsel aus der PKV in die GKV ermöglichen. Wechseln können Versicherte, die ehemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Mit <strong>2012</strong> gibt es für einen gelungenen Wechsel der Krankenkasse, ohne größere Stolpersteine, einiges zu beachten. Genauer gesagt, betrifft das Versicherte einer <strong>PKV</strong>, die sich wieder in einer gesetzlichen Krankenkasse versichern lassen möchten. Grundsätzlich gibt es nur ein paar Ausnahmen, die den Wechsel aus der PKV in die GKV ermöglichen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wechseln können Versicherte, die ehemals <strong>Selbständige</strong> waren und nun wieder in einem Angestelltenverhältnis stehen. Das jährliche Einkommen sollte unter der <strong>Pflichtversicherungsgrenze</strong> von aktuell 50.850 Euro liegen. Im Vorjahr waren es noch 49.500.- Euro. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Kehren die Versicherten in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zurück, so müssen Sie länger als 12 Monate in diesem beschäftigt werden. Scheitert dieses zeitliche Limit, so besteht das Recht in die alte PKV zu den gleichen Konditionen zurückzukehren. Informieren Sie Ihre <strong>private Krankenkasse</strong> schriftlich über den <a href="/category/krankenkassenwechsel"><span style="color: #000000;">Krankenkassenwechsel</span></a> am besten per Einschreiben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bevor Sie diesen Schritt gehen, wählen Sie in Ruhe und Sorgfalt eine gesetzliche Krankenkasse aus. Die<strong> gesetzlichen Leistungen</strong> sind bei den gesetzlichen Krankenkassen vorgeschrieben, daher sollten Sie das Augenmerk auch auf die <strong>Zusatzleistungen</strong>, wie Häusliche Pflege und Schutzimpfungen, und den <a href="/krankenkassen-ohne-zusatzbeitrag"><span style="color: #000000;">Zusatzbeitrag</span></a> legen. Da bestehen von Krankenkasse zu Krankenkasse zum Teil wirklich große Unterschiede. Musterbriefe zur Kündigung der Krankenkasse und weiterführende Informationen für einen Krankenkassenwechsel finden Sie auf unserem Portal.<br />
</span></p>
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		<title>Krankenversicherung Vergleichsrechner integriert</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 21:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2 - Krankenkassenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[5 - private Krankenkassen vergleichen]]></category>
		<category><![CDATA[6 - gesetzliche Krankenkassen vergleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse wechseln]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen vergleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleichsrechner]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir auf vielfachen Wunsch zwei Vergleichsrechner zum Wechseln der gesetzlichen Krankenkasse bzw. der privaten Krankenkasse installiert. Damit entfällt nun das für Sie umständliche Anfragen per Email oder Telefon bei unserem Team. Sie können nun anonym und unabhängig über 200 Krankenkassentarife vergleichen und erhalten sofort die monatlichen Kosten und den enthaltenen Leistungsumfang ihrer neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir auf vielfachen Wunsch zwei Vergleichsrechner zum Wechseln der gesetzlichen Krankenkasse bzw. der privaten Krankenkasse installiert. </p>
<p>Damit entfällt nun das für Sie umständliche Anfragen per Email oder Telefon bei unserem Team. Sie können nun anonym und unabhängig über 200 Krankenkassentarife vergleichen und erhalten sofort die monatlichen Kosten und den enthaltenen Leistungsumfang ihrer neuen Krankenkasse angezeigt. Das eigentliche Wechseln der Krankenkasse funktioniert halbautomatisch, indem Sie in das Wechseln-Formular Ihre Adressdaten eingeben und sie von unserem Dienstleister ein persönliches Angebot schriftlich unterbreitet bekommen. Sie müssen nichts sofort entscheiden, sondern haben Zeit sich in Ruhe mit der neuen Krankenkasse und ihrem persönlichen Angebot zu befassen.</p>
<p><strong><a href="http://www.krankenkasse-wechseln.de/category/gesetzliche-krankenkassen-vergleichen" title="Vergleichsrechner gesetzliche Krankenversicherung">1. Vergleichsrechner gesetzliche Krankenversicherung (GKV)</a> </strong></p>
<p><a href="http://www.krankenkasse-wechseln.de/category/private-krankenkassen-vergleichen" title="Vergleichsrechner private Krankenversicherung">2. Vergleichsrechner private Krankenversicherung (PKV)</a> </p>
<p>Als Bonus bieten wir weiterhin die persönliche Beratung bei allen weiterführenden Fragen an. Senden Sie uns dafür ganz einfach Ihre Anfrage per Email an: <a href="mailto:die@krankenkasse-wechseln.de?subject=Spezielle%20Frage%20zum%20Wechsel%20der%20Krankenkasse">die@krankenkasse-wechseln.de</a></p>
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		<title>Zusatzbeitrag auch für chronisch Kranke</title>
		<link>http://www.krankenkasse-wechseln.de/aktuelles/zusatzbeitrag-chronisch-kranke.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[chronisch Kranke]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen, die mit den zugewiesenen Geldern aus dem Gesundheitsfond nicht auskommen, können von ihren Versicherten einen Zusatzbeitrag erheben. Seit Einführung des Zusatzbeitrages haben schon viele Versicherte ihre Krankenkasse gewechselt. Die neuste Information zum Zusatzbeitrag betrifft eine gerichtliche Entscheidung zum Thema Härtefallklausel. Das Gericht entschied, dass auch chronisch Kranke mit einem geringen Einkommen diesen Zusatzbeitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Gesetzliche Krankenkassen, die mit den zugewiesenen Geldern aus dem Gesundheitsfond nicht auskommen, können von ihren Versicherten einen <strong>Zusatzbeitrag</strong> erheben. Seit Einführung des Zusatzbeitrages haben schon viele Versicherte ihre <a href="/krankenkassenwechsel/checkliste-krankenkasse-wechseln.html">Krankenkasse gewechselt</a>.</span></p>
<p><img class="aligncenter" src="/images/zusatzbeitrag-chronisch-kranke.jpg" alt="Krankenkassen Zusatzbeitrag für Chronisch Kranke" width="425" height="282" /></p>
<p><span style="color: #000000;">Die neuste Information zum Zusatzbeitrag betrifft eine gerichtliche Entscheidung zum Thema <strong>Härtefallklausel</strong>. Das Gericht entschied, dass auch chronisch Kranke mit einem geringen Einkommen diesen Zusatzbeitrag entrichten müssen. Sie gelten in diesem Fall nicht als soziale Härtefälle. Durch die Beschränkung des Zusatzbeitrages auf maximal 8 Euro im Monat und das bestehende <strong>Sonderkündigungsrecht</strong> bei Einführung eines Zusatzbeitrages sei ein ausreichender sozialer Schutz für die Krankenversicherten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Diesem Urteil des LSG Baden-Württemberg L 11 KR 3607/10 ging die Klage einer Seniorin aus dem März 2010 voraus. Die Frau ist <strong>chronisch krank</strong> und verfügt nach eigenen Angaben nicht über ausreichend finanzielle Mittel, um den Zusatzbeitrag an ihre Krankenkasse zu bezahlen. Das Landessozialgericht bewertet diesen Fall anders und entschied, dass es für die Zahlung des Zusatzbeitrages keine Ausnahmen gibt. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Frau hätte nach Bekanntgabe der Erhebung des Zusatzbeitrages von ihrem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen und in eine andere Krankenkasse wechseln können. Sie finden bei uns eine Liste mit <a href="/krankenkassen-ohne-zusatzbeitrag">Krankenkassen ohne Zusatzbeitrag</a>.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenkassen Wahltarif mit Selbstbehalt: Neues Urteil gefällt</title>
		<link>http://www.krankenkasse-wechseln.de/aktuelles/wahltarif-selbstbehalt-urteil.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahltarif]]></category>
		<category><![CDATA[Wahltarif mit Selbstbehalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Focus berichtet in einem aktuellen Artikel über ein neu gefälltes Urteil zu Krankenkassen Wahltarifen. Genauer gesagt, geht es bei der Entscheidung des Bundessozialgerichtes, um den Wahltarif mit Selbstbehalt. Anlass zu dieser Entscheidung war der Tarif der Sercurvita BKK mit einer gestaffelten Prämienzahlung, die aber Gering- und Mittelverdiener eher benachteiligte, so das BSG. Das Gericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Der Focus berichtet in einem aktuellen Artikel über ein neu gefälltes Urteil zu Krankenkassen <strong>Wahltarifen</strong>. Genauer gesagt, geht es bei der Entscheidung des Bundessozialgerichtes, um den Wahltarif mit Selbstbehalt. Anlass zu dieser Entscheidung war der Tarif der <strong>Sercurvita BKK</strong> mit einer gestaffelten Prämienzahlung, die aber Gering- und Mittelverdiener eher benachteiligte, so das BSG. </span></p>
<p><span>Das Gericht in Kassel entschied, dass Wahltarife mit Selbstbehalt nicht zu Lasten andere Versicherter gehen und aus anderen Wahltarifen quer finanziert werden dürfen. Außerdem darf der Tarif sich nicht an kostenlos mitversicherte <strong>Familienangehörige</strong> richten. Der Sercurvita BKK Wahltarif mit Selbstbehalt wurde daher nicht genehmigt. </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Was bedeutet ein Wahltarif mit Selbstbehalt?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Bei dem <strong>Tarif mit Selbstbehalt</strong> tragen die Versicherten die Kosten für die Behandlungen bis zur Höhe des Selbstbehaltes allein. Die Krankenkasse zahlt im Gegenzug dafür bestimmte Prämien. Es gibt noch eine Reihe von anderen <a href="/category/wahltarife">Wahltarifen</a>, die gesetzliche Krankenkassen ihren Versicherten anbieten können. </span></p>
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		<title>BKK Heilberufe wird geschlossen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[BKK Heilberufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Berufung auf einen aktuellen Artikel der Welt Online muss nun schon die zweite gesetzliche Krankenkasse, die BKK für Heilberufe, ihre Tätigkeit einstellen. Nachdem die City BKK wegen massiver wirtschaftlicher Probleme im Sommer geschlossen wurde, trifft es nun die Krankenkasse mit Sitz in Düsseldorf. Trotz angestrengter Sanierungsmaßnahmen gingen die Mitgliederzahlen deutlich zurück und die wirtschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Mit Berufung auf einen aktuellen Artikel der Welt Online muss nun schon die zweite gesetzliche Krankenkasse, die <strong>BKK für Heilberufe</strong>, ihre Tätigkeit einstellen. Nachdem die City BKK wegen massiver wirtschaftlicher Probleme im Sommer geschlossen wurde, trifft es nun die Krankenkasse mit Sitz in Düsseldorf. Trotz angestrengter Sanierungsmaßnahmen gingen die Mitgliederzahlen deutlich zurück und die wirtschaftliche Schieflage ließ sich nicht beheben. Die Kasse musste einen <a href="/krankenkassen-ohne-zusatzbeitrag">Zusatzbeitrag</a> einführen, der wiederum veranlasste viele Versicherte in eine andere Krankenkasse zu wechseln. Ein starker Fusionsparnter konnte ebenso nicht gefunden werden. Als finaler Schritt bleibt nur die <strong>Schließung der BKK Heilberufe</strong>. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die derzeit 113.000 Versicherten müssen sich nun eine neue Krankenkasse suchen. Bei der Schließung der City BKK kam es zu Problemen. So wiesen Krankenkassen ältere und kranke Versicherte ab und waren nicht bereit sie in die Krankenkasse aufzunehmen. Ein solches <strong>„Abwimmel“-Verhalten</strong> soll sich diesmal nicht wiederholen. Daniel Bahr, der Gesundheitsminister, ermahnte in aller Deutlichkeit die bestehenden Krankenkassen und drohte konsequente Strafen bei erneutem Fehlverhalten an. Für die Versicherten der BKK Heilberufe besteht bis zum Wechsel in eine andere Krankenkasse der volle <strong>Versicherungsschutz</strong>. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es wird ihnen geraten, das Schreiben der BKK Heilberufe zur Schließung mit einer Liste aller frei wählbaren Krankenkassen abzuwarten. Alle Krankenkassen sollten in Ruhe miteinander verglichen werden, dabei sollte der Zusatzbeitrag nicht alleiniges Kriterium sein. Achten Sie auch auf die freiwilligen Leistungen bzw. <a href="/category/kranken-zusatzleistungen">Zusatzleistungen</a>, die Ihnen die neue Krankenkasse anbietet, wie <strong>Vorsorgeprogramme</strong> und alternative Heilmethoden. </span></p>
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		<title>Die neue elektronische Versichertenkarte</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 08:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1 - Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Versichertenkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen bitten postalisch, nach und nach ihre Mitglieder ein aktuelles Passfoto von sich einzureichen. Grund für diese Aufforderung, ist die neue elektronische Versichertenkarte auf der nicht nur Patientendaten, sondern auch, wie bei Ihrem Ausweis ein Lichtbild aufgedruckt wird. Bis alle Versicherten dazu aufgefordert werden, kann es jedoch noch dauern. Die Bundesregierung hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die <a href="/category/gesetzliche-krankenkassen">gesetzlichen Krankenkassen</a> bitten postalisch, nach und nach ihre Mitglieder ein aktuelles <strong>Passfoto</strong> von sich einzureichen. Grund für diese Aufforderung, ist die <strong>neue elektronische Versichertenkarte</strong> auf der nicht nur Patientendaten, sondern auch, wie bei Ihrem Ausweis ein Lichtbild aufgedruckt wird. Bis alle Versicherten dazu aufgefordert werden, kann es jedoch noch dauern. Die Bundesregierung hat die gesetzlichen Krankenkassen angewiesen bis Ende 2011 mindestens 10 Prozent der Mitglieder mit der neuen elektronischen Versichertenkarte auszustatten. Die <strong>alten Versichertenkarten</strong> behalten deswegen weiterhin ihre Gültigkeit.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Welche Daten werden auf der neuen elektronischen Karte gespeichert?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Aktuell enthält die neue elektronische Chip-Karte, wie bisher nur die <strong>Stammdaten des Versicherten</strong>. Also den Namen, die Anschrift und das Geburtsdatum. Zukünftig sollen Ärztebriefe, <strong>Befunde</strong> und Notfalldaten, wie Allergien und chronische Krankheiten abgespeichert werden. Auch das Anlegen einer elektronischen Patientenakte ist angedacht. Ziel ist es eine bessere Vernetzung zwischen Ärzten, Kliniken und Krankenkassen zu gewährleisten. Der Versicherte soll bestimmen können, welche Daten von ihm gespeichert werden. </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Warum das Foto auf der elektronischen Versichertenkarte?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Foto auf der Karte soll vor <strong>Missbrauch</strong> durch Fremde schützen. Den Krankenkassen entstehen jährlich etwa durch Diebstahl der Versichertenkarte Kosten in Millionenhöhe. </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Wer braucht kein Foto abzugeben?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Kinder unter 15 Jahren müssen kein Foto bei der Krankenkasse abgeben, sowie Pflegebedürftige. </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Wann kommt die neue elektronische Versichertenkarte für alle gesetzlich Versicherten?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Technisch und logistisch sind noch ein paar Hürden zu meistern, bis die <strong>elektronische Gesundheitskarte</strong> für alle Versicherten einer gesetzlichen Krankenkasse wirksam wird. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Quelle: Artikel auf rp-online.de vom 08.10.2011</em><br />
</span></p>
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